Ein Abend mit der sächsischen Justizministerin
Möglichkeiten der direkten Bürgerbeteiligung im Bebauungsplanverfahren, Chancen und Grenzen des KI-Einsatzes in der Justiz aber auch die Problematik der Staatsfinanzen, das waren nur einige der Themen, die im Forum mit der Staatsministerin der Justiz, Prof. Constanze Geiert am 09. April im Hotel „Evabrunnen“ eine Rolle spielten.
Circa 30 Bürgerinnen und Bürger der Region Bischofswerda haben das Angebot der CDU-Verbände aus Bischofswerda, Großharthau, Demitz-Thumitz und Frankenthal wahrgenommen, mit der Ministerin zu diskutieren. Diese wiederum betonte, dass der Staat nicht alles regeln kann und will und dass es der gemeinsamen Verantwortung aller bedarf, um eine Gemeinde lebenswert zu machen und lebenswert zu erhalten.
Patentrezepte dafür hatte auch die Ministerin nicht mitgebracht. Einigkeit herrschte allerdings darin, dass Eigenverantwortung, gepaart mit bürgerorientierter Verwaltungsarbeit, viel bewirken kann. Und so kann es auch gelingen, schrittweise wieder junge Leute für die kommunalpolitische Arbeit zu gewinnen.
Prof. Gerald Svarovsky, CDU-Regionalverband Bischofswerda